Die Galerie Mond erweitert ihr Ausstellungsprogramm durch temporäre Formate und projektbezogene Kooperationen außerhalb des eigenen Ausstellungsraums. Dazu gehören eigene Initiativen ebenso wie externe Präsentationen und die Begleitung ihrer Künstler in institutionellen und internationalen Kontexten.
Mit dem 2024 von Frieda Vogel initiierten Bleibtreu Art Weekend entwickelte die Galerie ein temporäres Format in Charlottenburg, das zeitgenössische Kunst über den klassischen Galerieraum hinaus in den urbanen Kontext trägt. In Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen und unterstützt durch Partner aus Wirtschaft und Stadtmarketing entstehen temporäre Präsentationen, die künstlerische Positionen einem erweiterten Publikum zugänglich machen und neue Begegnungen zwischen Kunst und Öffentlichkeit ermöglichen. Nach den Ausgaben 2024 und 2025 ist eine Fortsetzung für 2027 geplant.
Neben dem regulären Ausstellungsprogramm und eigenen Formaten ist die Galerie auch außerhalb ihrer Räume aktiv.
Beispiele aus den Jahren 2025/26: Im Mai 2025 entstand in Kooperation mit dem Yva-Archiv Berlin das Ausstellungsprojekt Yva und ihre Zeit. Im Juli 2025 war die Galerie Teil von Artverse Underground, einer temporären Großausstellung in einem ehemaligen unterirdischen Parkhaus am Berliner Kurfürstendamm. Vom 11. September 2025 bis 11. Januar 2026 war Jonas Hödicke als Künstler der Galerie Mond mit Fremd in der Stadt im Samurai Museum Berlin vertreten.
Internationale Präsentationen umfassten im September 2025 die Ausstellung Natura Naturans im Basel Art Center sowie die Teilnahme an der MOORDN Art Fair in Guangzhou in Verbindung mit einer Präsentation im Another Art Museum.
Vom 27. April bis 14. Juni 2026 folgte mit Olymp eine Ausstellung von Manzur Kargar im Kunstraum Heilig Geist auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen.
Weitere Formate, Kooperationen und externe Präsentationen sind Teil des fortlaufenden Galerieprogramms.






